Aufgelesen (2) – Ukraine, Uruguay, Syrien, Frankreich und Venezuela

In der zweiten Ausgabe meiner Rubrik “Aufgelesen” spielt wieder die Ukraine eine besondere Rolle. Ich möchte aber auch Geschichten aus anderen Teilen der Welt vorstellen. Was es hier nicht gibt: Agenturmeldungen die es wie Kopien in fast allen Medien gibt und die bei “Breaking News” unkommentiert zu Live-Blogs verwurstet werden. Guter Auslandsjournalismus nimmt, meiner Meinung nach, auch etwas Tempo heraus.

Eine Armee verschwindet
Till Schwarze berichtet für „Zeit Online“ über die Auflösungserscheinungen der ukrainischen Armee. Ziemlich schwierige Situation, auch weil es zwischen den ukrainischen und russischen Soldaten auf der Krim familiäre Verbindungen gibt.

Häftlinge gegen Handelsbeziehungen
Josef Oehrlein erzählt aus Buenos Aires warum Uruguay bereit ist Häftlinge aus dem berüchtigten Guantanamo Gefängnis aufnehmen will. Soviel ist gesagt, das Entgegenkommen ist nicht ganz uneigennützig.

Traurige Gewinner
Onur Burcak Belli erzählt, wie in den Wirren des syrischen Bürgerkriegs im Norden des Landes ein autonomer kurdischer Teilstaat entsteht. Mit modernen Strukturen. Die größte Gefahr sind derzeit islamistische Kämpfer.

Der Frauenkampf von Paris
Stefan Simons berichtet für den „Spiegel“ aus Paris über den Kommunalwahlkampf in Frankreich. In der Hauptstadt Paris kämpfen zwei Frauen um das Bürgermeisteramt.

Geheimdienst verhaftet Bürgermeister
Jürgen Vogt berichtet von Buenos Aires aus für die „Taz“ über die Unruhen in Venezuela. Wo nun gezielt gegen Oppositionspolitiker vorgegangen wird. 

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